Marti sucht Noten für die Grand Opera Wilhelm Tell

Grand Opera Wilhelm Tell auf dem Rütli, Gönnersuche, Inserat.
Grand Opera Wilhelm Tell auf dem Rütli, Gönnersuche, Leporello.

Henri Dunant? Max Frisch? Jean-Jaques Rousseau? DJ BoBo? Alberto Giacometti? Bruno Ganz? Roger Federer? Wer von den genannten ist der weltberühmteste Schweizer aller Zeiten? Richtig. Keiner. Der wahre G.O.A.T. (ein im angelsächsischen Sprachgebrauch verbreitetes Akronym für «Greatest Of All Time») heisst … (Trommelwirbel) … Wilhelm Tell. Welcher andere Vertreter unseres Landes kann schon von sich behaupten, dass ihm eine Oper gewidmet ist?

Eine gute Idee für eine grosse Idee

«Was Schiller immer schon geplant, Rossini sich immer erträumt und die Schweiz immer schon ersehnt hat.» Unter diesem Motto stellt eine illustre Vereinigung von Kulturfreunden ein Projekt auf die Beine, wie es die Welt noch nie gesehen hat. Die Grand Opera Wilhelm Tell, aufgeführt unter freiem Himmel auf der geschichtsträchtigen Rütliwiese.

Kein anderes internationales Kulturgut verkörpert die emotionale, die kulturelle und die historische Verwurzelung der Schweiz in Europa wie das Meisterwerk von Gioachino Antonio Rossini. So wie die Spanier ihre Oper Carmen und die Franzosen die Oper La Bohème als ihre Nationaloper feiern, trifft die Inszenierung des Komponisten aus Pesaro in die Herzen der Schweizer.

Sie dorthin zu bringen, wo quasi alles begann, eben aufs Rütli, ist eine grosse Idee. Um das dafür notwendige Kleingeld aufzutreiben, braucht eine gute Idee. Eine Werbeidee.

Könner brauchen Gönner

Mit der Aufforderung, den Tell aufs Rütli zu bringen, diesen mystischen Ort der Schweizer Geschichte, gelegen im Herzen der Eidgenossenschaft, animiert der Förderverein Grand Opera Wilhelm Tell Traditions-, Musik-, Kunst- und Naturaffine dazu, mit ein paar Franken (es können gerne auch viele sein) sein Vorhaben zu unterstützen. Denn Könner, und um solche handelt es sich bei den singenden und schauspielernden Damen und Herren ohne Ausnahme, brauchen Gönner. Oder um es anders zu sagen: Der Nationalheld braucht Geld. Der ikonische Apfel begleitet und verstärkt die Botschaft visuell.

Klingt vielversprechend

Kaum eine Opernmelodie ist so bekannt wie die Fanfare mit dem sogenannten Galopp aus dem Schlussteil der Ouvertüre des «Wilhelm Tell». Zudem nimmt der berühmte Dreiklang des Schweizer Postautos einen festen Platz in der Schweizer Erlebniswelt ein. Allein diese Tonfolge live am Vierwaldstättersee, unter freiem Himmel, umgeben von spektakulären Gebirgszügen, in der einzigartigen Landschaft der Urschweiz wiederzuerkennen, wird ein grossartiges Highlight darstellen. Die Marti Communications AG freut sich jedenfalls schon jetzt auf den Sommer 2019. Und ist stolz, das einmalige Vorhaben Grand Opera Wilhelm Tell auf dem Rütli kommunikativ begleiten zu dürfen.

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