Ribeye aus der Asche – das Hotel Belvoir entzückt mit einer neuen Fleischidee.

Hotel Belvoir – Ribeye aus der Asche, Plakat-F12
Hotel Belvoir – Ribeye aus der Asche, Plakat-F12-Montage
Hotel Belvoir – Ribeye aus der Asche, Flyer

Unten der See, oben das Mehr. Unter diesem Motto setzt das Traditionshaus Hotel Belvoir in Rüschlikon am linken Zürichseeufer alles daran, in allen Bereichen stets ein wenig – eben – mehr zu bieten. Neustes Beispiel: Das in Asche gereifte Ribeye, eine Köstlichkeit, die dem Fleischliebhaber das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Eine kulinarische Innovation, deren kommunikative Einführung die Marti-Verantwortlichen nur schon deshalb voller Enthusiasmus an die Hand genommen haben, weil sie sich mit eigenem Gaumen von der überragenden Qualität dieser Köstlichkeit überzeugen durften.

Ash good ash it gets.
As good as it gets, besser wird’s nicht, sagt der Englischsprachige, wenn er denkt, dass das Optimum erreicht ist. Nur leicht angepasst lässt sich diese Redewendung guten Gewissens auf die neuste kulinarische Errungenschaft des Hotel Belvoir in Rüschlikon anwenden: In Asche gereiftes Ribeye-Steak.

Das Geheimrezept von Küchenchef Reto Vögeli.
Das Aschetrocknen ist ein Verfahren der Lufttrocknung, bei der das Fleisch in einer Ummantelung von Holzasche, Gewürzen und Kräutern mehrere Wochen gelagert wird. Belvoir-Küchenchef Reto Vögeli hat ausgiebig gepröbelt und getestet, bis er das optimale Holz, die perfekte Gewürz-Kräuter-Mischung und die richtige Lagerungsdauer gefunden hat. Nur zu gut verständlich, dass er sein Erfolgsrezept nicht an die grosse Glocke hängen will. Zum Resultat hingegen äussert er sich umso lieber: „Der Aschemantel konserviert das Fleisch während der Lagerung und gibt ihm nebst einer festeren Fleischstruktur auch einen unvergleichlichen, kernig-rauchigen Geschmack.“

Bald in aller Munde.
Die Masche mit der Asche, da war sich der innovationsfreudige Lachner Reto Vögeli von Anfang an sicher, würde viele Fleischfreunde von Nah und Fern anlocken. Und die ersten Zahlen und Reaktionen geben dem renommierten Koch, der das Hotel mit dem prächtigen Seeblick hoch über Rüschlikon unlängst in den Guide Bleu der Toprestaurants der Schweiz gebracht hat, recht. Jedenfalls erfreut sich das in Asche gereifte Ribeye, obschon erst seit Kurzem auf der Speisekarte des Belvoir anzutreffen, bereits heute grosser Beliebtheit und hat auf der diesbezüglichen Skala sogar das Angus Rindsfilet vom Spitzenplatz verdrängt.

Premium aus der Asche.
Bestimmt erinnern auch Sie sich. Wenn früher auf der Schulreise beim Bröteln der Cervelat vom Stecken in die Asche gefallen ist, war’s beim betroffenen Kind schlagartig vorbei mit der Vorfreude aufs gluschtige Reinbeissen. Und jetzt soll die Asche aus einem Stück Fleisch plötzlich eine Spezialität für Gourmets machen? Und ist das überhaupt gesund? Zur ersten Frage: ja. Das Belvoir-Team von Marti durfte sich als Testesser versuchen und war schlichtweg begeistert von Zartheit, Saftigkeit und dem fantasch … pardon … fantastischen Aroma des servierten Hohrückensteaks. Zur zweiten Frage: nochmals ja. Denn entgegen anderslautenden Behauptungen schadet der Verzehr von Asche keineswegs, sondern kommt seine antiseptische Wirkung im Gegenteil dem körperlichen Wohlbefinden zugute. Es spricht also alles dafür, dem Belvoir nächstens einen Besuch abzustatten und sich von diesem Barbecue-Geheimtipp begeistern zu lassen.

Plakat, Inserat, Flyer, Gutschein, PR.
„Geheimtipp“ haben wir geschrieben? Nun, das ist genaugenommen nicht ganz korrekt. Nicht mehr. Wofür wir einen Teil der Schuld gerne auf uns nehmen. Weil wir mit gezielten Werbemassnahmen mit dafür gesorgt haben, dass aus ein paar Insidern eine stattliche Fangemeinde wurde – Tendenz wachsend. Mit Plakaten in und um Rüschlikon. Mit Inseraten in der Zürichsee-Zeitung. Mit Flyern, die im Einzugsgebiet des Hotel Belvoir die Briefkästen fütterten. Mit einem Gutschein, der weitere Ribeye-aus-der-Asche-Freunde generierte (und dies immer noch tut). Und mit PR-Artikeln, welche aus Zeitungen für einen Tag Gourmetführer werden liessen.

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