Werbung für McDonald’s, die Appetit auf mehr macht

Nationale Plakatkampagne, Sujet Strassenschild „Hunger weg“
Nationale Plakatkampagne, Sujet Verkehrstafel „Vater/Tochter“, Silber-Gewinner ADC Schweiz

Wer für eine Marke wie McDonald’s Werbung machen darf, profitiert vom Vorteil, niemandem erklären zu müssen, wer McDonald’s ist und was McDonald’s macht. Zusammen mit Namen wie Apple, Google, Microsoft oder Coca Cola befindet sich der umsatzstärkste Fast-Food-Konzern unseres Planeten seit Jahren permanent unter den weltweiten Top-Brands in Sachen Bekanntheit und Markenwert.

Sich satt sparen.

Die Aufgabenstellung für die Kommunikationsagentur lässt sich demzufolge in drei inhaltliche Bereiche teilen. Auf der einen Seite sind es Promotionen, die es bekannt zu machen gilt. Das Bic-Mac-Menü zum halben Preis. Das Happy Meal mit einem besonders attraktiven Geschenk. Die gratis Apfeltasche zum McChicken. Die China-Wochen. Den Fussball-Weltmeisterschafts-Burger. Das Frühlings-Special mit dem Salat als kostenlose Dreingabe. Das attraktive Gewinnspiel. You name it. Dazu kommen die periodischen, an alle Haushalte in den Einzugsgebieten verteilten Gutschein-Flyer und -Booklets.

Auch für Nachtschwärmer und Gesundesser.

Zweitens gibt es immer wieder quasi Administratives und Logistisches mitzuteilen, Infos, die für die Kundinnen und Kunden, bestehende und potentielle, von Relevanz sind. Die Eröffnung einer neuen Filiale in der Ostschweiz, zum Beispiel. Die verlängerten Öffnungszeiten im McDonald’s in Langenthal. Die Durchführung eines schweizweiten „Clean up day“. Die Verwendung von umweltfreundlichen, rezyklierbaren Verpackungsmaterialien. Die Tatsache, dass beim Rindfleisch genaustens auf dessen Herkunft geachtet wird. Oder dass das goldgelbe, gebogene M für gesundheitsbewusste Esser zum Beispiel auch Salate, Früchte und stilles Wasser im Angebot hat.

Imagepflege auf Plakaten.

Bleiben die Massnahmen, die nicht direkt auf ein Produkt, eine Wissensvermittlung, einen unmittelbaren Verkaufserfolg abzielen, sondern auf die Verbesserung und Pflege des Firmenansehens setzen: Die Imagewerbung. Und da – wie eingangs erwähnt – bei McDonald’s kein Erklärungsbedarf besteht, eignet sich zu diesem Zweck das Plakat als Medium ausgezeichnet. Plakativ kommen denn auch die zwei Sujets daher, die wir Ihnen hier als Stellvertreter einer ganzen Plakatkampagne zeigen. Eines davon, dasjenige mit der Verkehrstafel, auf welcher ein Mädchen seinen Vater dorthin zieht, wo es alle Liebhaber von Burgers, French Fries und Dip Saucen zieht, wurde vom Art Directors Club der Schweiz in der Kategorie Plakate mit einem silbernen Würfel ausgezeichnet.

So etwas will ich auch!

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