Personalrekrutierung für die Stadtpolizei Zürich

Dass die Stadtpolizei Zürich nicht nur mit Parkbussen Emotionen beim breiten Publikum weckt, beweist die neuste Kampagne der Ordnungshüter vom Bahnhofquai 3.

Personalrekrutierung einmal anders.

Zur Sicherung des Personalbestandes mit motivierten Nachwuchskräften engagiert sich die Stapo aktiv im Rekrutierungsprozess. Die Werbekampagne zur Personalsuche ist da nur ein Teil eines umfassenden Informations-, Selektions- und Ausbildungskonzeptes.

Die aktuelle Kampagne von Marti geht dabei neue Wege und erntet viel Aufmerksamkeit und Sympathie. In einem crossmedialen Kommunikationskonzept machen zahlreiche Inserate, Banner und TV-Spots darauf aufmerksam, für welche Bedürfnisse die Stadtpolizei Zürich denn der richtige Arbeitgeber wäre. Dies im unverkennbaren Look einer weltbekannten Suchmaschine.

Meinten Sie: Stadtpolizist/in.

Ein spannender Job wird gesucht? Einer für alle, die ein blauweisses Herz tragen? Quereinsteiger möchten Karriere machen? Wie oder was auch immer: Wer in der Suchzeile die entsprechenden Stichwörter eintippt, bekommt keine weiterführenden Links vorgesetzt, sondern erhält als Antwort unweigerlich das bekannte „Meinten Sie …“. Und zwar Meinten Sie: Stadtpolizist/in.

Wortspiel ohne Grenzen.

Einer der Vorzüge dieses Konzeptes ist die nahezu grenzenlose Deklinierbarkeit und die zahllose Vielfalt von Suchzeilentexten. So lassen sich je nach Werbemittel und Werbeumfeld passende Sujets kreieren. Im Kino heisst es dann zum Beispiel: Selber zum Happy End beitragen. Oder auf dem Tramhänger: Ohne Halt bis spannender Job.

Ein Kleber, der haften bleibt.

Besonders viel Furore verursachte eine der flankierenden Massnahmen: Kleber, die auf den Polizeifahrzeugen angebracht wurden, um im täglichen Einsatz quasi gratis um Personal zu werben. Mit einem grossen Augenzwinkern versprechen die bekannten Kastenwägen einmalige Erlebnisse, die nur mit der Stapo möglich sind. Dabei ist der lockere Umgang mit der eigenen Autorität auf viel Goodwill und Sympathie beim Publikum gestossen. Medienvertreter und die Bevölkerung überfluten die Verantwortlichen der Stapo – die sich sonst nur zu allzu oft mit kritischen Kommentaren konfrontiert sieht – richtiggehend mit positivem Feedback und Lob für soviel Selbstironie.

Wer wagt, gewinnt.

Mit ihren Fahrzeugen beweisen die Hüter des Gesetzes eindrücklich, dass eine Portion Mut und Kreativität auch – oder gerade – in einem eher heiklen Umfeld noch immer der beste Garant für Erfolg ist. Und die Marti Communications AG widerlegt mit ihren pointierten Wortkreationen das weit verbreitete Vorurteil, dass Texte sowieso niemand mehr liest.

So etwas will ich auch!

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